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Episode 6: Die Cartiers und die Britische Krone - Teil I

2021

Die Cartiers und die Britische Krone - Teil I

Über diesen Vortrag

Im November 1936 betrat der Herzog von York Cartier London und kaufte eine Diamanttiara. Innerhalb von Monaten würde er König sein. Die Tiara würde von vier Königinnen und Prinzessinnen getragen werden — und am Hochzeitsmorgen von Catherine Middleton, fünfundsiebzig Jahre später.

Francesca wird von Caroline de Guiteau, stellvertretender Kuratorin für die Kunstwerke der Königin beim Royal Collection Trust, begleitet, um die Beziehung zwischen den Cartier-Brüdern und der britischen Krone zu erkunden — vom ersten Beleg in den 1880er Jahren bis zu den kühnsten Aufträgen der 1930er Jahre. Das Gespräch eröffnet mit den drei verschiedenen Kategorien von Königsjuwelen: den Kronjuwelen, den von Generation zu Generation weitergegebenen Erbstücken und der persönlichen Sammlung. Von dort folgt die Geschichte Eduard VII. — als Prinz von Wales ein begeisterter Cartier-Kunde — der die Brüder bat, rechtzeitig zu seiner Krönung 1902 eine Londoner Filiale zu eröffnen. Louis Cartiers bahnbrechende Verwendung von Platin ließ Diamanten wie schwebend erscheinen; die daraus resultierenden Aufträge machten Cartier in England über Nacht bekannt.

Schlüsselmomente

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